Flächendesinfektion - Infektionsgefahr Fußpilz
 
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Der Fußpilz (Fachausdruck: Tinea pedis), zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland rund ein Viertel der Bevölkerung betroffen ist. Das Fußpilzrisiko im Schwimmbad steigt, wenn die Barfußbereiche nicht täglich desinfiziert und Fußsprüheinrichtungen nicht sachgerecht betrieben werden. Das warm-feuchte Klima sowie aufgequollene und rissige Haut begünstigen eine Pilzinfektion.
 

 

 

Was ist bei der Desinfektionsreinigung zu beachten ?

  • VAH-gelistete Desinfektionsreiniger anwenden, diese sind nachweislich gegen Pilze wirksam.
  • Zur vorbeugenden Behandlung der Füße gegen Fußpilzerkrankungen können nach den Richtlinien der VAH und DIN EN 1499 geprüfte, oder nach Arzneimittelgesetz zugelassene, Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Wo zentrale Sprühanlagen – die nicht mehr vorgeschrieben sind – betrieben werden, sollte beachtet werden: Nur eine schnelle Wirksamkeit des Desinfektionsmittels trägt zum sicheren Schutz vor Fußpilz bei.

 

 

 

Welche Informationen sind für Ihre Badegäste wichtig ?
  • Badeschuhe tragen.
  • Bei einer unbehandelten Hautpilzerkrankung nicht schwimmen gehen.
  • Nach dem Baden die Füße gut abtrocknen, besonders die Zehenzwischenräume.
  • Fußsprühanlagen richtig benutzen: nach dem Baden die Füße gut abtrocknen, Desinfektionslösung aufsprühen und 30 – 60 Sekunden einwirken lassen.
  • Bade- und Handtücher nicht gemeinsam benutzen.
  • Sitzgelegenheiten nur mit untergelegtem Handtuch benutzen.